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Naturschutzpreis verliehen

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Die Jägervereinigung Ansbach u. U. verleiht jährlich den von ihr ausgelobten Naturschutzpreis. Aus der Reihe der Bewerber wurde das Ehepaar Angelika und Rainer Hessenauer aus Auerbach, Hegegemeinschaft Colmberg, als Preisträger ausgewählt. Mit der Auszeichnung erhält der Preisträger eine Urkunde und einen Betrag in Höhe von 500,- €. Vorgeschlagen wurde das Ehepaar Hessenauer von HG-Leiter und Revierinhaber Dieter Grau. Den Ausschlag für die Auswahl ergab, so der Vorsitzende der Jägervereinigung Ansbach, Wilhelm Kieslinger bei der Übergabe des Preises, dass die Preisträger eine Ackerfläche von 2500 qm den Revierinhabern zur Bewirtschaftung als Wildacker über 30 Jahre kostenlos überlassen hat. Die Fläche ist für die freilebende Tierwelt besonders wertvoll, da sie von drei Seiten vom Wald umgeben ist und an der vierten Seite an intensiv genutztes Ackerland angrenzt, das überwiegend mit der Monokultur Mais bestellt wird. Neben Blühstreifen wachsen Sommer- und Winteräsung auf dem Wildacker.
(Dieter Grau)
  
 

Aktuelle Presseberichte und Pressemitteilungen

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Pressebericht zur Hegeschau und Hauptversammlung am 07. April 2019
(FLZ vom 09. April 2019, Lokales)
Pressebericht in der FLZ vom 09.04.2019
(1 MB)

Pressemitteilung vom 20.06.2019: Rehkitze vor dem Tod gerettet.
zur Pressemitteilung
(421 KB)

Internationales Silber für das Ansbacher Jagdhornbläsercorps

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 Bläserchor
Bläserchor.

Am Freitag, den 21.6.19 fuhr das Ansbacher Jagdhornbläsercorps zum diesjährigen internationalen Jagdhornbläserwettbewerb nach Schloß Weinzierl in Niederösterreich. Dort trafen sich 81 hervorragende Jagdhornbläsergruppen aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, Polen und Slowenien mit knapp 800 Teilnehmern und stellten sich dem Urteil der fünf Wertungsrichter. Die vorzutragenden Pflichtstücke waren das Jagdleitsignal „Aufmunterung zum Treiben“, die beiden Tot-Signale „Damhirsch tot“ und „Raubwild tot“ sowie der vorgegebene Jägermarsch Nr. 17 von Prof. Johann Hayden. Als Kürstück wählten die Ansbacher den „Schnepfenstrich“ von Michael Welsch. Bewertet wurde u. a. nach Temposchwankungen, Punktierungen, Intonation, Noten- und Pausenwerten, Zusammenspiel sowie Präzision des Einsatzes. Das Bläsercorps erreichte bei diesem erstklassigen Wettbewerb eine Einstufung in Silber und ist damit hoch zufrieden. Bei der Siegerehrung besonders erwähnt wurde Frau Ruth Kammermeier, als die mit 87 Jahren älteste aktive Jagdhornbläserin des Wettbewerbs.

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